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Ich kann was

News

Vom 15.02.2017

Junge Maker legen in den „Ich kann was!“-
Medienwerkstätten los!

„Making“ von Neukölln bis Marzahn: Unter dem Motto „Just make it!“ haben in den vergangenen zwei Monaten zahlreiche spannende und innovative Tüftel-Workshops in vier Berliner Kinder- und Jugendeinrichtungen stattgefunden. Angeleitet von der sympathischen Medientrainerin und Makerin Juliane Jammer konnten sich die Besucherinnen und Besucher aus der Kinder- und Jugendhalle Märkisches Viertel, dem Jugendclub NW80 und Kinder- und Jugendhaus Bolle in Marzahn sowie dem Kreuzberger Alia Mädchenzentrum beim digitalen Tüfteln und Basteln ausprobieren. mehr...

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Vom 07.02.2017

Ein Blick durch die Linse: Foto & Film bei den „Ich kann was!“-Medienwerkstätten

Goldener Schnitt in der Fotografie, Five-Shot-Regel beim Film und Zeichentrick mit Stop Motion – das waren nur einige der spannenden Themen, die am 2. und 3. Februar im Qualifizierungsseminar der „Ich kann was!“-Medienwerkstätten behandelt wurden. „Ganz schön anstrengend, aber toll“, lautete das Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nach einem kurzen Theorie-Input gleich praktisch in die Welt der Bilder einsteigen konnten. Und die Ergebnisse nach zwei anspruchsvollen Tagen können sich sehen lassen, denn die Teilnehmenden konnten selbstgedrehte Kurzfilme und eigene animierte Trickfilme mit nachhause bzw. in die Jugendeinrichtung nehmen. mehr...

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Vom 31.01.2017

Meine Stadt, mein Viertel, meine Ideen: Kinderrechte-Check im Nordend

Wie sind die Kinderrechte in Frankfurt-Nordend umgesetzt? Wo finden Kinder hier Hilfe und Freizeitangebote? Und was muss verbessert werden? In dem Projekt „Kinderrechte-Check“ nahmen rund 20 Kinder und Jugendliche ihren Stadtteil unter die Lupe. Ihre Ergebnisse stellten die Mädchen und Jungen am 19. Januar 2017 der Kinderbeauftragten Ulrike Grzimek vor. „Ich freue mich sehr, direkt mit Euch ins Gespräch zu kommen und zu hören, was für Euch wichtig ist. Es ist toll, dass Ihr Euer Recht auf Beteiligung in diesem Projekt so verantwortungsvoll wahrnehmt und Euch für alle weiteren Kinderrechte einsetzt“, so die Politikerin, die die zahlreichen Anregungen für ihre weitere Arbeit gerne aufnahm. mehr...

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Vom 17.01.2017

WordPress, fragFINN & Co: Neue Qualifizierung bei den „Ich kann was!“-Medienwerkstätten

Mit anspruchsvollen Themen, praktischen Übungen im digitalen Gestalten und spannenden Impulsen sind die „Ich kann was!“-Medienwerkstätten in das neue Jahr gestartet. Was ist eine Cloud? Wie erstelle ich einen Blog? Und welche Möglichkeiten habe ich, Kinder und Jugendliche für einen guten Umgang im Internet zu sensibilisieren? Diese und viele andere Fragen wurden in der zweiten Qualifizierung beantwortet und lebhaft diskutiert. „Computer, Internet & Social Media“ war der vielseitige Themenschwerpunkt des zweitägigen Workshops, der von Melina Koennecke, EDV-Dozentin und Roberta Coach, angeleitet und von Ilona Böttger aus dem Projektbüro der „Ich kann was!“-Initiative moderiert wurde. mehr...

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Vom 06.01.2017

„Meermenschen“ – Kinder und Jugendliche drehen Video zum Song von Moop Mama

Anfang Dezember fand an der Marianne-Cohn-Schule in Berlin-Tempelhof ein Filmworkshop mit den Regisseurinnen Laura Mentgen und Silke Meya von der Filmproduktionsfirma Noumia Film statt. Das Besondere an dem Medienprojekt: Die Kinder und Jugendlichen des sonderpädagogischen Förderzentrums hatten sich zuvor mit der Brassband Moop Mama in Verbindung gesetzt, um deren Song „Meermenschen“ verfilmen zu können. Mit Erfolg: Nach einer erfolgreichen Projektwoche ist das beeindruckende Ergebnis jetzt auf YouTube zu sehen und hat auf der Facebook-Seite von Moop Mama mehr als 700 Likes erhalten. mehr...

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Vom 07.12.2016

Von malenden Robotern und selbstgebauten Projektoren: Erster Qualifizierungsworkshop zu den „Ich kann was!“-Medienwerkstätten

Tüfteln und löten, jede Menge Kompetenzerwerb und spannende Impulse: Am 1. und 2. Dezember fand im Berliner Projektbüro der „Ich kann was!“-Initiative der erste Qualifizierungsworkshop zum Thema „Making & Repair“ statt. Pädagoginnen und Pädagogen aus vier Berliner Einrichtungen konnten sich hier neue Anregungen und Ideen für die Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen holen. Unter der Leitung von Juliane Jammer, Dozentin für digitale Medienbildung & Makerin, wurden Soft Controller genäht und Blumen gelötet, Drawbots und DIY-Projektoren gebastelt, mit dem MaKeY MaKey experimentiert und 3D-Reisen unternommen. mehr...

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Vom 23.11.2016

Von der kulturellen Vielfalt der Nachbarn: Herbstfest im Jugendhaus B8

Auf dieses Fest haben die Kinder und Jugendlichen der B8 lange gewartet: eine bunte, fröhliche und vor allem interreligiöse Feier mit allen Besuchern, Mitarbeitenden und Nachbarn des Jugendhauses in Berlin-Moabit. Seit Ende Mai beschäftigten sich einige Kinder intensiv mit den verschiedensten religiösen Festen, die im Judentum, im Christentum und im Islam begangen werden. In dem spannenden Projekt konnten die jungen Teilnehmer nicht nur die immense Vielfalt dieser Feste kennenlernen, sondern auch Gemeinsamkeiten in ihren Religionen entdecken und die eigenen Traditionen reflektieren. mehr...

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Vom 18.11.2016

MaKey MaKeys, leuchtende LED-Augen und ein Klavier aus Gummibärchen: Startschuss für die „Ich kann was!“-Medienwerkstätten

Mit einem zweitägigen Kick-off und spannenden Impulsen für die Medienarbeit mit Kindern ist die Pilotierung der „Ich kann was!“-Medienwerkstätten Anfang November in Berlin gestartet. Sechs Monate lang dreht sich nun alles um (digitales) Tüfteln, Gestalten und um die Vermittlung von Medienkompetenzen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Idee und Umsetzung der „Ich kann was!“-Medienwerkstätten sind ganz einfach: Engagierte Pädagoginnen und Pädagogen aus vier Berliner Einrichtungen nehmen an den Qualifizierungen teil und sorgen für den anschließenden Transfer in die Praxis. mehr...

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Vom 18.10.2016

Vom Unkraut-Dschungel zum Selbstversorger-Paradies: Kinder gestalten Naschgarten

Noch vor etwas über einem Jahr gab der Garten des Stadtteilhauses Holweide ein trauriges Bild ab: vermoderte Sitzbänke, wild wuchernde Büsche und Sträucher, ein vermüllter Parkplatz und kein Platz zum Spielen für die zahlreichen Kinder und Jugendlichen. Das Projekt „Kinder gestalten einen Naschgarten“ des Kinder- und Jugendtreffs Picco wollte das ändern – mit großem Erfolg! Heute erinnert nichts mehr an den Zustand von damals. Vor wenigen Wochen wurde in dem wunderschön angelegten Naschgarten das fröhliche Naschgartenfest gefeiert, das die jungen Projektteilnehmer selbst organisiert hatten! mehr...

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Vom 12.10.2016

Vom Kürbisschnitzen und Apfelpressen: Herbstfest auf dem Abenteuerspielplatz Marzahn-West

Hütten bauen und Ponys reiten, am Lagerfeuer Stockbrot backen, die Tiere füttern und auf dem weitläufigen Gelände toben und spielen – der beliebte Abenteuerspielplatz Marzahn-West lässt seit Jahren Kinderherzen höher schlagen. Unzählige junge Besucher haben hier ihre ersten Holzhütten gezimmert, zum ersten Mal auf einem Pferd gesessen oder ein Schnitzmesser in der Hand gehabt und in dem grünen Paradies im Berliner Nord-Osten Freundschaften geschlossen. Mit einem großen Apfel- und Kürbisfest, zahlreichen Ständen und Aktionen und rund hundert Besuchern wurde auf dem Abenteuerspielplatz jetzt der Herbst eingeläutet. mehr...

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Vom 04.10.2016

Die Energiebahn rollt: Auszeichnungen und Nominierungen für „Blaues Wunder im Grünen“

Das Engagement aller Projektbeteiligten zahlt sich aus: Das „Blaue Wunder im Grünen“ wird gerade mit zahlreichen Nominierungen, Auszeichnungen und Förderungen bedacht. Zu Recht: Seit mehr als drei Jahren ist die „Ich kann was!“-Initiative schon von dem Projekt begeistert. Jetzt sind auch die Dirk Nowitzki Stiftung und der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther auf das Projekt aufmerksam geworden. Neben dem 3. Platz beim Bingo-Umweltpreis hat die Energiebahn außerdem einen Platz beim Großen Stern des Sports in Silber belegt und ist durch den Gewinn des Johann-Bünting-Förderpreises für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises nominiert. mehr...

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Vom 29.09.2016

„Weil ich ein Mädchen bin!“ – Vorbilder und Lebensentwürfe im Jahr 2016

„Ich bin so froh, dass ich `n Mädchen bin!“, sang Luci van Org im Sommer 1994 und eine ganze Generation Mädchen sang begeistert mit. Über 20 Jahre ist dieser Hit nun her und aus Mädchen sind Frauen geworden. Und heute? Was heißt es im Jahr 2016, ein Mädchen in Berlin-Neukölln zu sein? Welche Rechte, aber oft auch welche Pflichten gehen damit einher? Und das Wichtigste: Welche Wünsche und Träume haben sie? Seit vergangenen Oktober gehen 12 Mädchen aus dem Richardkiez dieser Frage mit theaterpädagogischen Mitteln nach. Gemeinsam mit den Projektleiterinnen Anja Hitze und Elena Manzo treffen sie sich einmal die Woche in der „Dramatischen Republik“ und machen sich auf eine biografische Theaterreise. mehr...

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Vom 26.09.2016

Vorhang auf und Bühne frei: Unsere 208 neuen Förderprojekte sind online!

Von Freiburg im Breisgau bis Bergen auf Rügen starten die neuen „Ich kann was!“-Projekte, um Kinder und Jugendliche stark zu machen. Wer mehr über die Projekte erfahren oder sich von der Projektvielfalt inspirieren lassen möchte, findet alle Informationen ab sofort online auf unserer Internetseite. Auch der diesjährige Impuls „Kompetenz kennt keine Grenzen“ ist von zahlreichen Projekten aufgegriffen worden. Ob kreative Tanz-Workshops, multikulturelles Kochen oder fantasievolle Upcycling-Projekte: Die neuen Förderprojekte ermöglichen eine einfache Interaktion und nonverbale Kommunikation der jungen Teilnehmer und fördern den Aufbau von Beziehungen. mehr...

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Vom 13.09.2016

Mit den Honigbienen durch den Sommer: Zwei neue Kapitel des Bienen-Handbuchs sind online

Wie kommt der Honig ins Glas? Was bedeutet Blütentreue? Und wie unterhalten sich die Bienen? Diese und viele andere Fragen werden in den beiden neuen Kapiteln unseres Bienen-Kompetenzhandbuchs beantwortet. Hinter den Bienen und den Imkerinnen des Kinderbauernhofs in Kassel liegt nämlich ein arbeitsreicher Sommer: Während die Honigbienen eifrig die Apfelbäume und Rapsfelder abernteten, konnten die Kinder und Jugendlichen erste spannende Erfahrungen beim Honigschleudern sammeln. Die Ergebnisse der Monate Juni und Juli sind jetzt in unserem „wachsenden“ Handbuch zusammengefasst, mit zahlreichen Hinweisen, Infos und Tipps. mehr...

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Vom 06.09.2016

Von Ameisenstraßen, Solarfeldern und Shropshire-Schafen: Gemeinsam die neue Heimat entdecken

Wenn Gelbbauchunke eines der ersten Wörter in der neuen Sprache ist, findet der Sprachunterricht mit großer Wahrscheinlichkeit nicht im Klassenraum statt. Und genauso ist es in der bayerischen Kleinstadt Ebern: Der naturpädagogische Ansatz des Projekts „Neue Heimat gemeinsam entdecken“ lag für das Institut für Biodiversitätsinformation auf der Hand, und die bereits bestehenden Kontakte zu geflüchteten Familien erleichterten den Einstieg für alle Beteiligten enorm. Anfang August konnte das engagierte Projekt, das sich Sprachförderung ebenso wie die Natur- und Kulturvermittlung der „neuen“ Heimat als Schwerpunkt gesetzt hat, mit 34 Kindern erfolgreich starten. mehr...

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