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Ich kann was

Aktionen, Wettbewerbe und Veranstaltungen der "Ich kann was!"-Initiative

Neben der jährlichen Ausschreibung im Frühjahr bietet die „Ich kann was!“-Initiative den geförderten Einrichtungen die Möglichkeit, an den unterschiedlichsten Aktionen und Veranstaltungen der Initiative teilzunehmen, die spielerisch den Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen fördern.

Im November 2016 sind die „Ich kann was!“-Medienwerkstätten erfolgreich in Berlin gestartet. Sechs Monate lang dreht sich in vier „Ich kann was!“-Einrichtungen nun alles um (digitales) Tüfteln, kreatives Gestalten und die Vermittlung von Medienkompetenzen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Um in den beteiligten Jugendzentren den Fokus auf Medien zu intensivieren, nehmen die Pädagoginnen und Pädagogen parallel zu den Medienwerkstätten an Qualifizierungen teil.

Ein weiterer Höhepunkt des vergangenen Jahres war zweifelsohne die Teilnahme an der Woche der Umwelt 2016. Zwei Tage lang präsentierte sich die „Ich kann was!“-Initiative auf dem Ausstellungsgelände im Park von Schloss Bellevue. Im Mittelpunkt standen rund 60 Kinder und Jugendliche aus „Ich kann was!“-Projekten aus Berlin und Brandenburg. Diese hatten sich in den letzten Monaten intensiv mit Themen wie Klimaschutz, Energie und Ressourcenschonung beschäftigt und boten verschiedene Aktivitäten an.

Jedes Jahr im Sommer lädt die „Ich kann was!“-Initiative die von ihr geförderten Einrichtungen und Projekte zum „Ich kann was!“-Cup nach Berlin ein – ein echtes Fußball-Highlight im Jahreskalender der Initiative. Mehr als 300 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland reisten vom 12. bis 14. Juni 2015 mit ihren Betreuern zum 6. „Ich kann was!“-Cup in die Hauptstadt und spielten um die begehrten „Ich kann was!“-Pokale.

Bei der „Ich kann was!“-Fairplay-Tour wird Fairplay groß geschrieben – auf und neben dem Platz. Ein sportpädagogisch geschultes Team der Initiative macht Station in deutschen Städten und vermittelt in Workshops, einem Fairplay-Parcours und einem Mini-Fußball-Turnier Kindern und Jugendlichen Kompetenzen, die für einen fairen Umgang miteinander wichtig sind.

Ein weiteres Hightlight war der sogenannte "Ich kann was!"-Tag, der im Sommer 2014 zum ersten Mal stattfand. Anlässlich ihres 5. Geburtstags feierte die „Ich kann was!“-Initiative gemeinsam mit Förderprojekten aus ganz Deutschland in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutshen Telekom in Berlin. Eingeladen waren Kinder, Jugendliche, Pädagogen aus geförderten Einrichtungen sowie Fachpublikum aus Berlin. Impulse und Workshops zu Kompetenz fördernder Kinder- und Jugendarbeit, ein Marktplatz mit vielfältigen Projektpräsentationen und Aktivitäten zum Mitmachen sowie ein Bühnenprogramm gaben einen Einblick in die verschiedenen Projektaktivitäten.

Inhaltlich und methodisch knüpft die „Ich kann was!“-Initiative auf vielfältige Weise an die Arbeit der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung an. So wurden 2010 im Rahmen des gemeinsamen Jahresthemas „Geld“ Projekte gefördert, in denen sich Kinder und Jugendliche im selbstbestimmten Konsum und verantwortungsvollen Umgang mit ihren finanziellen Mitteln üben konnten. Und auch die inhaltlichen Implikationen des aktuellen Jahresthemas „Ernährung“ der UN-Dekade sind seit jeher fester Bestandteil der „Ich kann was!“-Projekte. Im Jahr 2013 wurde die "Ich kann was!"-Initiative erneut von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet, diesmal als offizielle Maßnahme der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung".