Vom 25.06.2012
Fairplay, viele Tore und jede Menge Spaß – der 3. „Ich kann was!“-Cup in Berlin
Ein buntes Meer aus Fußballtrikots, Sonne satt, quirlige Dribblings, feine Doppelpässe, spannende Elfmeterschießen, faire Shakehands und immer wieder tolle Tore – das war neben vielem anderen der 3. „Ich kann was!“-Cup in Berlin. 32 Mannschaften mit mehr als 250 Fußballerinnen und Fußballern kämpften am Wochenende in Berlin um die „Ich kann was!“-Pokale.
Das Stadion- und Trainingsgelände des 1. FC Berlin Union bot die tolle Kulisse für den 3. „Ich kann was!“-Cup. Bei strahlendem Sonnenschein kickten die Mädchen und Jungen im Alter zwischen neun und 14 Jahren auf den vier Halbfeldern – nur einen Steinwurf weit entfernt vom Stadion der Alten Försterei in Berlin-Köpenick. Die Teams kamen allesamt aus Einrichtungen, die durch die „Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom gefördert werden oder wurden.
Im großen Finale besiegte der FC B8 aus Berlin den 1. FC Baui aus Oberhausen. Bis zum kommenden Jahr bleibt der Pott also in der Bundeshauptstadt. Die Pokale und Medaillen übergaben am Samstagnachmittag Jürgen Will, Pressesprecher der Deutschen Telekom, und Union-Profi Christian Stuff.
Ein weiterer Sieger des Turniers war auf jeden Fall der Fairnessgedanke. Mit einem neuen, von der „Ich kann was!“-Initiative gemeinsam mit der RheinFlanke und der Deutschen Sporthochschule Köln entwickelten Punkte-System gab es für Fairness bis zu drei Extrapunkte in jedem Spiel. Viele der Mannschaften erreichten die Höchstpunktzahl. Diese Teams werden in diesem Jahr noch einmal nach Berlin zu einem Wochenendworkshop rund um das Thema Fußball und Fairplay reisen. Damit es nicht zu theoretisch bleibt, lud der 1. FC Union die Fairplay-Mannschaften kurzerhand zu einem Heimspiel in die Alte Försterei ein. Vielen Dank dafür!
Nach der Siegerehrung feierten alle Teams gemeinsam auf der AfterKick-Party im Jugendhaus „B8“ in Berlin-Moabit. Den Abschluss des 3. „Ich kann was!“-Cups bildete am Sonntag eine Schiffstour auf der Spree und ein Stadtspaziergang mit allen Kindern und Jugendlichen. Die Kicker waren sich einig: Die Fahrt nach Berlin war ein voller Erfolg!







