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Eine Initiative der Deutschen Telekom

Vom 03.04.2009

„Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom gestartet

Alle Kinder und Jugendlichen können etwas. Sie haben individuelle Fähigkeiten, Begabungen und Talente. Aber nicht alle haben die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Telekom AG am 3. April 2009 die Initiative „Ich kann was!“ gestartet.
„Wir wollen, dass möglichst viele Kinder in Deutschland voller Selbstbewusstsein von sich sagen: ‚Ich kann was!’“, erklärte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG und Vorsitzender des Beirats der „Ich kann was!“-Initiative zum Auftakt am 3. April 2009.
Mit dieser Initiative will die Deutsche Telekom AG, die sich seit vielen Jahren sozial engagiert, Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Potenziale zu erkennen. Sie fördert Projekte oder Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich gezielt an die „Lückekinder“ richten. Diese Gruppe der 9- bis 14-Jährigen fühlt sich häufig für Kinderprojekte zu alt, für Jugendclubs aber noch zu jung – und findet daher kaum Raum in den bestehenden Kinder- und Jugendeinrichtungen.
Zeitgleich mit dem Beginn der Initiative Anfang April startete das erste bundesweite Ausschreibungsverfahren. Ziel ist, flächendeckend in der gesamten Bundesrepublik kompetenzfördernde Projekte und Einrichtungen zu unterstützen und den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen zu fördern. Daher sollen mit der Ausschreibung weitere Projekte und Einrichtungen für die „Ich kann was!“-Initiative gefunden werden.
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2009. Im Herbst 2009 fällt dann eine Jury von Fachleuten aus Wissenschaft und Politik sowie Personen des öffentlichen Lebens die Entscheidung darüber, welche Projekte und Einrichtungen an der Initiative teilnehmen. Danach erfolgen jährlich weitere Ausschreibungen. Alle Einrichtungen, die beim Ausschreibungsverfahren des Vorjahrs nicht berücksichtigt werden konnten, haben dann erneut die Chance, sich zu bewerben.
Pilotprojekt ist das Jugendhaus „B8“ in Berlin-Moabit, das ebenfalls am 3. April eröffnet wurde. Die Arbeit dort konzentriert sich auf die „Lückekinder“. An der Eröffnungsfeier nahmen auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und René Obermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, teil. Die Deutsche Telekom unterstützt das Jugendhaus mit ihrer „Ich kann was!“- Initiative.

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