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Eine Initiative der Deutschen Telekom

Vom 03.04.2009

Neues Jugendhaus für Moabit West

Die Kinder und Jugendlichen im Berliner Stadtteil Moabit West haben ein neues Jugendhaus bekommen. Am 3. April eröffnete das Jugendhaus „B8“ seine Türen für so genannte „Lückekinder“, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 14 Jahren.
An der Eröffnungsfeier nahmen auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und René Obermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, teil. Die Deutsche Telekom unterstützt das Jugendhaus mit ihrer neu gegründeten Initiative „Ich kann was!“. Sie fördert Projekte oder Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich gezielt an die „Lückekinder“ richten. Diese Gruppe fühlt sich häufig für Kinderprojekte schon zu alt und für Jugendclubs noch zu jung – und findet daher kaum Raum in den bestehenden Kinder- und Jugendeinrichtungen.
Konzipiert und finanziert wurde die Einrichtung von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Jugendamt Bezirk Mitte. Träger ist die Diakoniegemeinschaft Bethania e. V., die bereits für sieben weitere Projekte und Einrichtungen in Berlin-Moabit verantwortlich ist. Bei der Entwicklung des Hauses wurden auch der Träger sowie die Kinder und Jugendlichen aus dem Bezirk mit einbezogen.
Das Haus bietet mit insgesamt 250 qm und drei Räumen viel Platz für Gruppenprojekte und Veranstaltungen. Es liegt auf einem großen, umzäunten Grundstück mit Fußballplatz, Beach-Volleyballfeld, einem Gartenhaus für die Mädchen, einem Doppeldeckerbus als Sprayer-Station und vielen weiteren Freizeitmöglichkeiten. Drei festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zusätzliche Honorarkräfte werden im „B8“ täglich bis zu 120 Kinder und Jugendliche betreuen.

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