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		<title>initiative-ich-kann-was.de: News</title>
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		<description>Newsfeed der Initiative Ich kann was!</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 May 2013 19:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eine Welt ohne Erwachsene...</title>
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			<description>Eine Welt, in der es keine Erwachsenen gibt – wie würde diese Welt wohl aussehen? 50 Kinder und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Welt, in der es keine Erwachsenen gibt – wie würde diese Welt wohl aussehen? Eine Gruppe von 50 Kindern und Jugendlichen aus Bremen hat diese Idee Wirklichkeit werden lassen und auf einer Theaterbühne die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen gestaltet. In Zusammenarbeit mit dem Choreograf und zweifachen Breakdance- Weltmeister Arton Veliu ist dabei das Theaterstück „Kids – A New World Order“ entstanden. </p>
<p>Vier Monate haben die Kinder und Jugendlichen konzentriert geprobt und sich immer wieder neu die Frage gestellt: Wie würde ich handeln und unser Zusammenleben gestalten, wenn ich an der Stelle der Erwachsenen wäre? Die Antworten auf diese Frage finden sich wieder in eindrucksvollen Tanz- und Schauspielszenen, die von Gefühlen wie Neid und Wut, aber auch von Freundschaft und Liebe erzählen. Entwickelt wurden die Szenen von den Kindern und Jugendlichen selbst, die ganz unterschiedliche Tanz- und Theatererfahrungen in das Projekt einbrachten,. „Das ist ganz schön anstrengend, aber es macht auch Spaß“ sagte Aaron, elf Jahre, einer der Teilnehmer. </p>
<p>Und die harte Arbeit der Kinder an den langen Probentagen hat sich ausgezahlt: Anfang Mai wurde die spannende Geschichte von Orientierungslosigkeit und Neuorientierung, Machtstrukturen, Rebellion und Hoffnung uraufgeführt – das Publikum zeigte sich begeistert. Noch am selben Tag folgten zwei weitere Aufführungen vor Schülern und Eltern, die ebenfalls mit tosendem Applaus und Standing Ovations der Zuschauer belohnt wurden. Nach dem großen Erfolg trainieren die Kinder und Jugendlichen jetzt mit neuer Motivation jede Woche weiter. Die Aufführungen und Proben wurden mit der Videokamera begleitet und eine Videodokumentation ist im Entstehen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 19:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Den eigenen Talenten auf der Spur </title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=713&#38;cHash=6cd02009bfe5e94545aabf97c3cc5457</link>
			<description>„Wer von euch kennt seine besonderen Talente?“ So lautete die Einstiegsfrage an die Kinder und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer von euch kennt seine besonderen Talente?“ So lautete die Einstiegsfrage an die Kinder und Jugendlichen aus Berlin-Hellersdorf. Die erste Reaktion war ... Schweigen. Doch das wunderte die Projektleiterin überhaupt nicht. „Kinder und Jugendliche kennen ihre besonderen Fähigkeiten meist gar nicht. Auch ist es nicht üblich, darüber zu sprechen“, lautete ihr Kommentar. Und so begaben sich die 12 Mädchen und Jungen in dem Projekt „Talentscout – Auf den Spuren individueller Stärken“ von Helliwood media &amp; education auf die aufregende Suche nach den eigenen Talenten. </p>
<p>In dem Projekt „Talentscout“ werden verschiedene Module angeboten, in denen <img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_DT_Helliwood_Ich_kann_was_200px.jpg.jpg" height="200" width="153" alt="" />jede Gruppe eine spezielle Aufgabe eigenständig bewältigen muss. Im ersten Modul sollte der Slogan „Ich kann was!“ in Szene gesetzt werden, die Buchstaben des Slogans konnten mithilfe des Körpers dargestellt, fotografiert und präsentiert werden. Dazu wurden die Rollen „Model“, „Fotograf“ und „Grafiker“ vergeben und nach anfänglichem Zögern gerieten die parallel arbeitenden Gruppen in Aktion. Kreativ, auch kontrovers und sehr kommunikativ lösten sie die Aufgabe hervorragend und am Ende konnte jede Gruppe eine Präsentation vorweisen. Und auch Anika, die ganz erschrocken ausrief „Das haben wir ja gar nicht vorbereitet“, legte einige Minuten später eine super Präsentation hin.</p>
<p>Nun folgte der zweite Teil der Talentesuche. Anhand eines Fragebogens zur Selbsteinschätzung sollten die Kinder und Jugendlichen benennen, welche Fähigkeiten sie zur Lösung der Aufgabe beigesteuert hatten. Jetzt wurde es sehr ruhig im Raum und es war zu spüren, dass die Kinder und Jugendlichen sehr intensiv arbeiteten. In der nun folgenden Auswertungsrunde wurden Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung – eine Gruppe Talentescouts hatte die Gruppe während der Lösung der Aufgabe beobachtet – gegenüber gestellt. Einige der Kinder konnten ihre Fähigkeiten sehr klar benennen, andere dagegen hatten nichts gefunden, was sie beigetragen hatten. Doch hier zeigte sich die gute Beobachtungsfähigkeit und Sensibilität der Beobachter. Denn die hatten bei jedem Akteur Stärken entdeckt und konnten diese sehr gut formulieren. Und so verließ jeder mit dem Wissen den Raum, eine besondere Fähigkeit an sich entdeckt zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>News aus dem B8: Spannendes Osterprogramm in Berlin</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=712&#38;cHash=1b6cf93eacd59f64ed09f35c13450555</link>
			<description>Mit Spiel, Spaß und Spannung ging es für die Kinder und Jugendlichen des Jugendhauses B8 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spiel, Spaß und Spannung ging es für die Kinder und Jugendlichen des Jugendhauses B8 in Berlin-Moabit in die Osterferien. Ein gemeinsamer Ausflug ins Schwimmbad war der erste Höhepunkt des Ferienprogramms: Hier stand gemeinsames Rutschen und natürlich Quatschmachen auf dem Programm und brachte neben einer Menge Spaß  ausgelassenes Kinderlachen mit sich.</p>
<p>Auch der Besuch eines Bunkers im Unterwelten Museum am Gesundbrunnen war für die Kinder und Jugendlichen sehr interessant und vor allem informativ. Für alle Teilnehmer war es kaum vorstellbar, dass viele Menschen während des Krieges in einem Bunker Zuflucht fanden. Die Dunkelheit im Bunker und die&nbsp;große Anzahl an Menschen, die dort Schutz suchen mussten,&nbsp;stimmten die Kinder sehr nachdenklich.</p>
<p>Besonders viel Spaß hatten auch die Kinder von der Kinderetage in Moabit, als sie <img style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_DT_News_aus_dem_B8_200px_04.jpg.jpg" height="141" width="200" alt="" />gemeinsam mit den Kinder und Jugendlichen der B8 die ersten Sonnenstrahlen im Außenbereich des Jugendhauses genießen konnten. Die Kinder und Jugendlichen spielten gemeinsam Fußball, einige sprangen zusammen Springseil oder halfen bei der Vorbereitung des Lehmofens. Am Abend gab es viele strahlende Gesichter, als die Kinder ihre selbstgeformten kleinen Brote aus dem Lehmofen holten und mit Salat und anderen Kleinigkeiten verspeisen konnten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Santa Maria&quot; hisst die Segel</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&#38;cHash=b0bb9f14c9c841b3b51fb34bfa17063a</link>
			<description>Kolumbus wäre begeistert gewesen: Über 300 Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil Hasenbergl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumbus wäre begeistert gewesen: Über 300 Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil Hasenbergl haben das Flaggschiff, mit dem er 1492 den Ozean überquerte, auf dem Abenteuerspielplatz ABIX nachgebaut. Nach vier Jahren engagierter Arbeit und einer spektakulären Schiffstaufe liegt die „Santa Maria“ nun im Maßstab 1 : 2,5 zum Spiel für alle Kinder bereit.</p>
<p>Der Stolz war den vielen Kindern und Jugendlichen, die an der Einweihung „ihres“ Schiffes teilnahmen, sichtlich anzumerken: Immerhin sechs Festmeter Bretter, 20 Sparren des alten Spielhauses, vier mächtige Baumstämme für Masten und Bugspriet, tausende Nägel und Schrauben und vor allem viel Zeit und Handarbeit stecken in dem neun Meter hohen und 13 Meter langen Schiff. Es begann im Jahr 2008, nach Abriss des alten Spielhauses, mit den Planungen des Nachbaus. 2009 konnten die Mädchen und Jungen die Arbeit dann mithilfe der Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative beginnen. Unter pädagogischer Anleitung arbeiteten sie als Schiffszimmerleute, Schreiner und Segelmacher, sägten, hobelten und hämmerten und konnten tatsächlich bei 90% aller Arbeiten mithelfen. Und so manches Kind ist mit dem Nachbau der Santa Maria erwachsen geworden. Das Ergebnis ist nun ein Aufsehen erregender Dreimaster, bei dessen Bau einige Kinder über sich hinausgewachsen sind.</p>
<p>Nach den Festreden und der feucht-fröhlichen Schifftaufe – die Sektfalsche zerplatzte erst im zweiten Anlauf – konnten die Besucher in einer informativen Ausstellung Baupläne und Fotos studieren, Styropormodelle begutachten und 28 cm lange Zimmermannsnägel bestaunen.&nbsp; Die Begeisterung und das Erstaunen über ein solches Projekt war überall zu hören: „Kinder können so viel mehr, als wir Erwachsene ihnen zutrauen!“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vom Klimawandel, Wetterfröschen und ägyptischem Orangensaft</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=710&#38;cHash=f1ba441bcd522bab410e264fd01b7350</link>
			<description>Welches Gemüse wächst bei uns eigentlich im Winter? Was ist der Unterschied zwischen Wetter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Gemüse wächst bei uns eigentlich im Winter? Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima? Und wieso sind Bäume so wichtig? Mit diesen und anderen Fragen haben sich rund 30 Berliner Kinder während ihres Klimafrühstücks zum Auftakt des Projekts „Ressourcen sind rar – Wir kochen mit Solar“ in der Kinder- und Jugendhalle im Märkischen Viertel beschäftigt. </p>
<p>In einer lebendigen Einführung zum Thema Klima und Wetter – Klima ist übrigens beständig, Wetter wechselhaft -, konnten die Mädchen und Jungen zunächst auf einer selbstgemachten Weltkarte die Klimazonen identifizieren. Dann ging es über zum kulinarischen Teil. Und der war nicht nur was für die (hungrigen) Mägen, sondern auch was für die Augen: Auf dem Frühstücksbuffet war unter jedem Lebensmittel das Herkunftsland vermerkt und sorgte beim gemeinsamen Frühstücken für Erstaunen und Gesprächsstoff. Kommen die Bananen aus Costa Rica eigentlich mit dem Schiff oder dem Flugzeug? Und was ist der Unterschied zwischen Butter aus Irland und Butter aus Deutschland? Die Transportwege der Lebensmittel wurden auf der Weltkarte rekonstruiert und für manch einen war das Erstaunen groß. Allerdings stieß der Chicorée, der frisch geerntet aus Deutschland kam und damit hochgradig umweltverträglich war, bei den Kindern und Jugendlichen auf wenig Begeisterung – zu „bitter“ war die einhellige Meinung. </p>
<p>Im Anschluss an das Frühstück erfuhren die Kinder und Jugendlichen spielend und informativ so einiges über die CO2-Schicht, die wichtige Rolle von Bäumen und vor allem die Ursachen und Folgen der Erderwärmung. Mit Erwärmung in sportlicher Hinsicht endete dann auch der erfolgreiche Projektauftakt dieses nachhaltigen und anspruchsvollen Projekts: Beim Volleyballspielen konnten sich die jungen Teilnehmer so richtig austoben, bevor es nächste Woche mit kleinen Experimenten rund um die Themen Ernährung, Kochen und Klima weitergeht.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 18:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt über Ostern </title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=709&#38;cHash=912b8a17ae03454b078fc96430e7d6eb</link>
			<description>Die Bewerbungsphase 2013 ist beendet! Weder Osterferien noch Feiertagsvorbereitungen konnten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase 2013 ist beendet! Weder Osterferien noch Feiertagsvorbereitungen konnten die Teilnehmenden abhalten: Die Resonanz auf die „Ich kann was!“-Ausschreibung hielt auch in diesem Jahr bis zum letzten Tag der Bewerbungsphase an. Das Feedback war enorm. Einrichtungen und Projekte aus ganz Deutschland haben sich beworben. Und schon der erste Eindruck zeigt, wie vielfältig die Projekte sind – sowohl inhaltlich, als auch methodisch. Das ausführliche Sichten aller Bewerbungen braucht natürlich seine Zeit. Deshalb gilt es für die Teilnehmenden nun, geduldig zu sein. Denn die Jury tagt im Juni. Dann wird entschieden, welche Projekte sich in diesem Jahr über eine Förderung freuen dürfen…</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Acht Freunde müsst ihr sein... Die Anmeldung läuft!</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=708&#38;cHash=27677dea3cf3bcbe16f4ca9e0808e9f9</link>
			<description>Der Ball ist rund und ein Spiel dauert acht Minuten! Am 22. Juni findet der 4.  „Ich kann was!&quot;-Cup...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ball ist rund und ein Spiel dauert acht Minuten! Am 22. Juni wird wieder der inzwischen fast traditionelle „Ich kann was!&quot;-Cup in Berlin ausgetragen. Eingeladen sind Teams aus Einrichtungen, die durch die „Ich kann was!“-Initiative gefördert werden oder wurden. Das Anmeldeformular findet ihr <a href="fileadmin/lib/pdf/Download_Print/Anmeldeformular_IKW-CUP_2013.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >hier</a>.</p>
<p>Auch in diesem Jahr treffen sich wieder 32 Teams aus ganz Deutschland in Berlin und spielen um die begehrten „Ich kann was!“-Pokale. Spielort ist die legendäre „Alte Försterei“ in Berlin-Köpenick, dem Stadion- und Trainingsgelände des Berliner Kultclubs „1. FC Union Berlin“. Und nach dem beeindruckend fairen, friedlichen und fröhlichen Ergebnis vom letzten Jahr und den vielen positiven Rückmeldungen gilt auch beim diesjährigen „Ich kann was!“-Cup: Wir spielen und „Punkten mit Fairplay!“! Mit dem von der „Ich kann was!“-Initiative gemeinsam mit der RheinFlanke und der Deutschen Sporthochschule Köln entwickelten Punkte-System können die Teams Fairness-Extrapunkte in jedem Spiel sammeln. </p>
<p>Am Cup teilnehmen können Teams aus Einrichtungen, die durch die „Ich kann was!“-Initiative gefördert werden oder wurden. Eine Mannschaft besteht aus fünf Feldspielern, einem Torwart und bis zu zwei Ersatzspielern. Die Teams müssen von zwei volljährigen Betreuern begleitet werden. Antreten können Mädchen- oder Jungenmannschaften, aber selbstverständlich auch gemischte Teams, im Alter zwischen 9 und 14 Jahren, egal ob Anfänger oder Profi. Das Gesamtalter pro Team, bestehend aus bis zu 8 Spielern, darf nicht höher sein als insgesamt 85 Jahre.</p>
<p>Auch außerhalb des Platzes wird wieder so einiges geboten werden. So findet am Samstagabend nach dem Turnier eine Party statt, am Sonntag Vormittag können interessierte Teams an einem „Berlin-Programm“ teilnehmen. Weitere Infos zum Begleitprogramm und natürlich zum Fairplay-Punkte-System erhalten alle angemeldeten Teams in Kürze.</p>
<p>Wer sich einen Platz&nbsp;auf dem Berliner Rasen sichern will, kann uns einfach das ausgefüllte <a href="fileadmin/lib/pdf/Download_Print/Anmeldeformular_IKW-CUP_2013.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Anmeldeformular</a> per E-Mail an info@initiative-ich-kann-was.de oder per Fax an 030 280 998 2222 senden.</p>
<p>Für Rückfragen oder weitere Informationen stehen wir wie immer unter unserer kostenlosen Hotline 0800 181 2486 zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich höre was, was du nicht hörst...</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=704&#38;cHash=f4697de8b2ecff1b14218f7198082a78</link>
			<description>„Bei mir bist du schön...“ tönte es durch das Weinmeisterhaus und die strahlenden Gesichter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bei mir bist du schön...“ tönte es am Donnerstag durch das Weinmeisterhaus in Berlin-Mitte und die strahlenden Gesichter der Zuschauer ließen keinen Zweifel aufkommen: Hier wurde ein Projekt der ganz besonderen Art präsentiert – und das war mehr als hörenswert! Vier Monate lang hatten die Kinder des Abenteuerspielplatzes „Stadt der Kinder“ für ihr Projekt „Hör mal hin!“ Interviews mit Berliner Straßenmusikern geführt und mit ihnen musiziert, die Musikstücke aufgenommen und in einem Tonstudio die Moderationstexte eingesprochen. <br /><br />Das Ergebnis des Projekts, ein 30-minütiger Radiobeitrag über die Lebenswelt von Menschen, die auf den Straßen Berlins Musik machen, wurde jetzt im Weinmeisterhaus vor zahlreichen Zuschauern präsentiert, die sich begeistert auf eine musikalische Reise durch die fremden und gleichzeitig vertrauten Klang- und Lebenswelten mitnehmen ließen. Es wurde geschmunzelt und gelacht, nachdenklich zugehört und leise mitgesungen und schließlich den stolzen Kindern viel Beifall gespendet.<br />Und zu sehen gab es dann auch noch etwas:&nbsp; Nach der Präsentation des Hörspiels drängten sich die neugierigen Zuschauer vor den zahlreichen Fotos, die natürlich auch die am Projekt beteiligten unbekannten Straßenmusiker zeigten – in manchen Fällen eine tolle Überraschung! <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Glanz für das Jugendfilmfestival</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=703&#38;cHash=97ec64cf69f13de719d6ce7c011bfe38</link>
			<description>Sie wissen, was ein Körner ist und arbeiten wie echte Profis mit dem Schutzgasschweißgerät. Und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wissen, was ein Körner ist und arbeiten wie echte Profis mit dem Schutzgasschweißgerät. Und keiner von ihnen ist älter als 14 Jahre. In ihrer „Kreativwerkstatt“ entwarfen rund 18 Kinder und Jugendliche unter Anleitung des bekannten Nürnberger Künstlers Stephan Klier gemeinsam Bühnenobjekte, sägten und schweißten, körnten und feilten, schnitten und bogen Stahl und verschraubten Holz- und Stahlelemente mit dem Akkuschrauber. Das Ergebnis der zweiwöchigen Hand- und Schweißarbeit kann sich sehen lassen: eine spektakuläre und innovative Bühnendekoration für das Mittelfränkische Jugendfestival, das in diesem Jahr sein 25. Bestehen feiert. <br /><br />Auf der Eröffnungsveranstaltung im Nürnberger Multiplex-Kino Cinecittà, das jedes Jahr im Frühling zum Festivalgelände wird, wurden die tollen Kunstobjekte jetzt einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Vor allem die stolzen jungen Künstler, die während der Veranstaltung auf die Bühne gebeten wurde, wurden von dem begeisterten Publikum mit viel Applaus bedacht. Blickfang des Abends war die aus Holz und Metall gefertigte lebensgroße Figur eines Jugendlichen, der zwei Filmstreifen in der Hand hält. Auch der neue Schriftzug des Festivals sorgte für Staunen und Aufsehen. Die Meinung des Abends war einhellig: Eine beeindruckende Leistung der Kinder und eine fantastische neue Bühnendekoration für das „ehrwürdige“ junge Festival!</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Echte Bühne, echte Choreos, echte Künstler</title>
			<link>http://www.initiative-ich-kann-was.de/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=353&#38;cHash=a7a60aab890566b849ed2d4a13e827b7</link>
			<description>Da kamen aber viele der gut 350 Gäste im Theater Gütersloh aus dem Staunen nicht raus. Denn gleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Da kamen aber viele der gut 350 Gäste im Theater Gütersloh aus dem Staunen nicht raus. Denn gleich nach dem Eröffnungstanz auf „Don’t wake me up“ war klar: Die 46 Kinder und Jugendlichen, die da in „Ich kann was!“-T-Shirts auf der Bühne tanzten, waren hellwach und hatten echt was drauf!&nbsp;</p></div><div></div><div><p>21 selbst entworfene Choreographien waren in den folgenden eineinhalb Stunden als Abschluss des interkulturellen Tanzprojektes „Show ya‘ Style“ zu bestaunen. Von Hip-Hop Old School und New Style, Videoclipdancing und Musicaldance bis zu Tanztheater, Lateinamerikanisch und sogar Bauchtanz reichte die Bandbreite, die Nura, Erin, Franziska &amp; Co. trotz anfänglicher Nervosität nahezu perfekt zur Aufführung brachten.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>Tanzpädagoge Thorsten Muer, der mit witzigen Sprüchen und eigenen Tanzeinlagen durch den Abend führte, hatte in wochenlanger harter Arbeit mit den aus fünf Gütersloher Einrichtungen kommenden Kindern und Jugendlichen die verschiedenen Solos, Duos und Gruppentänze einstudiert. Am Ende gab es auf der Bühne strahlende Gesichter, im Saal stehende Ovationen und Rosen für das Helferteam.&nbsp;</p></div><div></div><div><p>„Make the world move“ hieß der Titel des Abschlusstanzes, und die Botschaft war bei wirklich allen angekommen. „Die sind richtig gut! Die können wirklich was verändern!“ sagte ein Zuschauer beim Rausgehen, und alle drum herum stimmten nickend zu.&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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