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Initiative

„Ich kann was!“ unterstützt Projekte und Einrichtungen, die den Kompetenzerwerb fördern

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, hat bei der Deutsche Telekom Tradition. Der Konzern bekennt sich ausdrücklich dazu, die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens und der Gesellschaft zu fördern. Dazu gehören ökologische und gesellschaftliche Aspekte genauso wie wirtschaftliche. Die Telekom möchte eine treibende Kraft für nachhaltiges Leben und Arbeiten in einer digitalisierten Welt werden. Sie verfolgt zudem das Ziel, durch die Kommunikationstechnologien den Weg zu einer Gesellschaft mit geringerem CO2-Ausstoß maßgeblich mitzuprägen. Und vor allem will sie die Menschen chancengleich an der Informations- und Wissensgesellschaft teilhaben lassen.
In diesem Zusammenhang setzt sich der Konzern schon sehr lange besonders für Kinder und Jugendliche ein. Mit der neuen bundesweiten „Ich kann was!“-Initiative will sie Kindern und Jugendlichen Brücken bauen und ihnen helfen, ihre Potenziale zu erkennen: Sie fördert Projekte oder Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich gezielt an die Kinder und Jugendliche im Alter zwischen neun und 14 Jahren richtet. Diese fühlen sich häufig für Kinderprojekte schon zu alt und für Jugendclubs noch zu jung – und finden daher kaum Raum in den bestehenden Kinder- und Jugendeinrichtungen. Besonderes Augenmerk der Initiative liegt auf Einrichtungen in mittelbarer oder unmittelbarer Nähe von sozialen Brennpunkten.

„Wir wollen, dass möglichst viele Kinder in Deutschland voller Selbstbewusstsein von sich sagen: ‚Ich kann was!’“
(René Obermann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, Vorsitzender des Beirats der „Ich kann was!“-Initiative)

Für ihr Engagement sucht die „Ich kann was!“-Initiative frische Projektideen, die einen echten Kompetenzzuwachs bei den Heranwachsenden versprechen. Bei der Auswahl der Projekte und Einrichtungen spielt auch die Qualifikation der Mitarbeiter sowie ihre Vernetzung in das lokale Umfeld eine Rolle.