Jury der „Ich kann was!“-Initiative

Die Jury steht für die Nachhaltigkeit, Wirksamkeit und gleich bleibend hohe Qualität der „Ich kann was!“-Initiative. Neben maßgeblichen Impulsen für die fachliche Ausrichtung und kontinuierliche Weiterentwicklung sorgen die Jurymitglieder dafür, dass die neuen „Ich kann was!“-Projekte und Einrichtungen mit Sachverstand und Perspektive ausgewählt werden.

Jurymitglieder sind:

Prof. Dr. Karin Böllert
Professorin für Kinder- und Jugendhilfe/Sozialpolitik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster und Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe

Kathrin Demmler
Direktorin des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Dr. Daniel Hajok
Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und Neue Medien (AKJM)

Norbert Hocke (Juryvorsitz)
GEW-Vorstandsmitglied, Leiter des Organisationsbereiches für Jugendhilfe und Sozialarbeit sowie Sprecher des Bundesforums Familie

Dr. Christine Ketzer
Medienpädagogin und Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e.V.

Christoph Metzelder
Christoph Metzelder Stiftung

Dr. Thomas Pudelko
Referent für Jugendsozialarbeit und Schule beim Paritätischen Gesamtverband

Thomas Sonnenburg
Sozialpädagoge, Autor und Coach

Prof. Dr. Karin Böllert
Professorin für Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialpolitik an der Universität Münster und Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe
„‚Die ‚Ich kann was!’-Initiative greift ein aktuelles Thema auf: Junge Menschen sind zwar ‚digital natives‘, doch kann daraus nicht geschlussfolgert werden, dass sie im Umgang mit Medien über ausreichende Kompetenzen verfügen. Hier kann die offene Kinder- und Jugendarbeit ein Erfahrungs- und Experimentierraum sein, der Bildungsprozesse selbsttätig und auf der Basis einer freiwilligen Teilnahme eröffnet.“

Kathrin Demmler
Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
„Die ‚Ich kann was!‘-Initiative folgt der gleichen Prämisse, welche auch die Arbeit des JFF maßgeblich leitet: Die Förderung der Teilhabe junger Menschen an einer sich, auch durch die Digitalisierung, schnell verändernden Welt. ‚Ich kann was!‘ steht für innovative und integrative Medienprojekte, die die Medienkompetenz von jungen Menschen auf kreative und aktive Weise stärken. Es ist mir eine große Freude, dies zu unterstützen.“

Dr. Daniel Hajok
Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und Neue Medien (AKJM)
„Jedes Projekt, das in der praktischen Arbeit Learning-by-Doing-Prozesse initiiert und dabei Kinder und Jugendliche für einen reflexiv-praktischen Umgang mit digitalen Medien stark macht, verdient eine angemessene Förderung von öffentlicher wie von privater Hand.“

Norbert Hocke (Juryvorsitz)
GEW-Vorstandsmitglied, Leiter des Organisationsbereiches für Jugendhilfe und Sozialarbeit sowie Sprecher des Bundesforums Familie
„‚Ich kann was!‘: Setzt an den Stärken der Kinder und Jugendlichen an. Motiviert sie und stärkt die Persönlichkeit in besonderer Weise. Zukunftsgewandt.“

Dr. Christine Ketzer
Medienpädagogin und Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e.V.
„Ich freue mich, Mitglied der Jury zu sein! Gerade die offene Kinder- und Jugendarbeit hat die richtigen Methoden und Projekte, um Medienbildung für alle zugänglich zu machen. Kreativität und soziale Kompetenzen werden gefördert und die Interessen der Kinder und Jugendlichen haben Raum. Gut, wenn es hier Unterstützung gibt!“

Christoph Metzelder
Christoph Metzelder Stiftung
„Der soziale Frieden in diesem Land wird auf Dauer gefährdet sein, wenn wir es nicht schaffen, jedem jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, seine Träume zu erfüllen. Deswegen unterstütze ich die ‚Ich kann was!‘-Initiative.“

Dr. Thomas Pudelko
Referent für Jugendsozialarbeit und Schule beim Paritätischen Gesamtverband
„Die eigene Faszination für technische Entwicklung, gepaart mit meinem Interesse, Teilhabegerechtigkeit und Bildungschancen in Deutschland zu befördern, macht ein Engagement in der Jury der ‚Ich kann was!’-Initiative für mich zu einer idealen Möglichkeit dort anzuknüpfen, wo ich meine berufliche Laufbahn begonnen habe.“

Thomas Sonnenburg
Sozialpädagoge, Autor und Coach
„Meine Motivation in der Jury mitzuarbeiten ist riesig. Die Telekom-Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung der Bildung und stärkt Kinder und Jugendliche für die Teilhabe an der digitalen Welt. Besonders die ‚Ich kann was!’-Projekte unterstützen junge Menschen im kreativen Denken, in der Verwirklichung ihrer modernen Träume und bieten gleichzeitig Möglichkeiten sich zu probieren, zu experimentieren und persönlich weiterzuentwickeln. Hierbei mit fachlicher Expertise einen aktiven Beitrag zu leisten finde ich sinnvoll und konsequent.“

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