Schlüsselkompetenzen für die digitale Welt

Perspektiven schaffen

Durch die „Ich kann was!“-Initiative sollen vor allem junge Menschen zwischen 9 und 14 Jahren die Möglichkeit erhalten, ihre individuellen Fähigkeiten auszuprobieren und zu vertiefen. In Projekten zur Gewalt- und Konfliktvermeidung, bei medien- und kulturpädagogischen Aktivitäten oder Workshops zum richtigen Umgang mit Geld lernen sie unter Anleitung pädagogischer Fachkräfte, was sie für eine gute Zukunft brauchen – realistisch und nahe an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.

Hier lernen sie ihre eigenen Stärken kennen, bauen diese aus und erfahren, dass sie etwas können – und was sie alles können. Diese Art von Angeboten zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen möglichst nahe ist. Sie ist in ihren Ansätzen methodisch vielfältig und fördert die Eigenaktivität der Zielgruppe. Darüber hinaus lernen Kinder und Jugendliche in diesen Projekten, sich in der Gruppe zu verständigen, die eigenen Wünsche, Gedanken und Gefühle auszudrücken und kleine Projekte umzusetzen.

Orientiert an OECD-Vorgaben

Bei der Wahl der Projekte orientiert sich die Initiative an den Vorgaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Diese hat die wichtigsten Kompetenzen, die zur Gestaltung eines erfolgreichen Lebens notwendig sind, evaluiert.

Unter dem Motto „Schlüsselkompetenzen für die digitale Welt“ setzt die „Ich kann was!“-Initiative den thematischen Schwerpunkt auf die Vermittlung und den Erwerb von digitalen Kompetenzen. In einer sich durch die Digitalisierung schnell verändernden Welt spielt die souveräne Nutzung digitaler Medien eine immer wichtigere Rolle. Ob im privaten Bereich oder im beruflichen Umfeld: Die Fähigkeit, kritisch und zugleich kreativ gestaltend mit digitalen Werkzeugen umzugehen, wird maßgeblich unsere Perspektiven für die Zukunft beeinflussen – die individuellen wie die unseres Gemeinwesens.

Die digitalen Kompetenzen müssen dabei Teil eines umfassenderen Konzepts von Schlüsselkompetenzen sein, wie es etwa die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) formuliert:

  • Die Kompetenz, selbständig handeln zu können: Menschen sollten in der Lage sein, eigene Projekte und Vorhaben zu verfolgen, Lebensentwürfe zu formulieren, Verantwortung für ihre Lebensgestaltung zu übernehmen, sich innerhalb der Gesellschaft zu verorten, sich für die eigenen Interessen einzusetzen, aber auch die der anderen anzuerkennen.
  • Die Kompetenz, in sozial heterogenen Gruppen erfolgreich zu agieren: Damit sind interaktive Fähigkeiten gemeint wie die, sich zu anderen in Beziehung zu setzen, mit Menschen aus anderen Kulturen umzugehen und Konflikte lösen zu können.
  • Die Kompetenz, erfolgreich mit Instrumenten der Kommunikation und des Wissens umzugehen: Sie zeigt sich im Lese- und Argumentationsvermögen, in der erfolgreichen Anwendung von Symbolen und Text, in der Fähigkeit, sich situationsgemäß auszudrücken und Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen zu können.

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